
Über das Berghain werden sich viele Sagen und Legenden erzählt. Und ich kann diese Mythen nur weiter befeuern. Es heißt, dass man ausschließlich in den Club kommt, wenn man Omas Klamotten vom Dachboden holt, sich ein wildes Outfit kombiniert, stundenlang in der Warteschlange steht und den Türstehern mit großen Kulleraugen die Füße lutscht. Und auch das funktioniert nur dann, wenn die Männer in Schwarz einen sehr guten Tag haben. Ist man dann drin, so heißt es, fühlt man sich wie in einem Paralleluniversum. Die Musik ist so laut, dass es euch das Hirn aus den Ohren quetscht. Überall winden, räkeln und bewegen sich vor Schweiß glänzende Körper. Die Leute spucken sich gegenseitig jegliche Drogen in den Mund. Der Boden trieft nur so von Körperflüssigkeiten und man muss beim Tanzen aufpassen, dass man sich nicht versehentlich das Genick bricht.
Manch einer behauptet sogar, das letzte Einhorn, eine Horde Kobolde oder sich paarende Oger im Berghain gesehen zu haben. Bis heute kann ich euch nicht sagen, ob diese Geschichte stimmt oder ob besagter Jemand schlichtweg zu viele Teile intus hatte. Tja, liebe Perlenfreunde, so ungefähr stelle ich mir das Berghain vor, das ich natürlich noch nie von innen gesehen habe. Doch die folgenden Fundstücke lassen tief blicken. Viel Spaß!


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