
Früher war irgendwie mehr Winter. Mehr Schnee, mehr Eis, mehr Kälte. Mehr von dem, was die Kinder von heute gar nicht mehr (oder nur noch sehr selten) erleben werden. Ich bin so alt (Himmel, ich klinge wie ein Boomer), dass ich weiße Weihnachten und kalte Winter gerade noch so miterleben durfte. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie wir in den Winterferien morgens Schnee geschippt haben, uns vom Vater ein großes Iglu bauen ließen, mit den Schlitten über die Wiesen gebrettert sind und die dicksten Schneemänner gebaut haben, die die Welt je gesehen hat.
Was heute davon noch übrig ist, ist die leise Hoffnung, dass es im Winter vielleicht nur ein einziges Mal wieder so wie früher werden könnte. Keine Sorge, ich werde euch jetzt keinen altbekannten Klimawandel-Vortrag halten (die Konsequenzen dieses „Phänomens“ bekommen wir schließlich alle zu spüren). Eines steht jedoch fest, wenn man frühere Winter mit den heutigen vergleicht: Früher war definitiv mehr Spaß. Vor ein paar Jahren hat der Winter noch gewintert (die Jüngeren unter euch werden das verstehen). Marie hat dem Schneemann ihren liebsten Schal geschenkt, Jürgen hat sich bei der Schneeballschlacht ein blaues Auge geholt und am Ende des Tages sind alle nass, durchgefroren und glücklich nach Hause gelaufen, um von ihren Abenteuern zu erzählen. Das früher irgendwie mehr Winter war, beweisen auch die folgenden Geschichten. Viel Spaß!


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