
Die Übergangsjacke muss gerade dieselbe Euphorie empfinden wie ein Zelt, das einmal im Sommer zum Campen aus dem Keller geholt wird, oder wie ein 10-Euro-Schein, der nach fünf Jahren zufällig in einer Hosentasche wiedergefunden wird. Ganz genau so muss sich das mit der Freude am Leben anfühlen, die ich Mitte 2023 verloren habe, als das mit der 40-Stunden-Woche angefangen hat. Für die Übergangsjacke sind der Frühling und Herbst die time to shine. Denn morgens ist es oft noch frisch, mittags hingegen so warm, dass sich die ersten Schweißtropfen ihren Weg vom Rücken bis zum mit Arschgeweih versehenen Steißbein bahnen. Die perfekten Voraussetzungen für eine Übergangsjacke also, die – nach Socken in Sandalen – übrigens des Deutschen größtes Heiligtum ist.
Und warum auch eigentlich nicht? Sie ist so praktisch wie eine Tupperdose, so vielseitig einsetzbar wie eine Gurke und wenn man nicht gerade das Dinkeldörte-Modell mit den abnehmbaren Ärmeln und „praktischen“ Belüftungsschlitzen nimmt, auch noch recht schön anzuschauen. Und auch das Netz ist von der Übergangsjacke überzeugt, wie die folgenden Geschichten beweisen. Viel Spaß!
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