
„Frühstücken wie ein Kaiser, Mittagessen wie ein König und Abendessen wie ein Bettelmann.“ So sagt man hierzulande. Die entscheidende Frage daher gleich zu Beginn: Was habt ihr denn heute Morgen so gefrühstückt? Oder gehört ihr etwa dem Typus Mensch an, der ohne jegliche Stärkung in den Tag startet? Doch ganz ohne ist ja auch nichts. Zumindest Kaffee muss sein als täglicher Treibstoff. Was bin ich daher froh, dass die Bohnen der Götter nicht die Straße von Hormus passieren müssen. Auf Benzin, Diesel und Kerosin kann ich eigentlich ganz gut verzichten, dann bleibt das Auto oder der Privatjet eben stehen, mir egal. Aber eine leere Kaffeetasse nach dem Aufstehen? Unmöglich und sinnlos.
Doch zurück an den Frühstückstisch. Die größte Sünde – und für mich ein triftiger Grund, die deutsche Staatsbürgerschaft zu verlieren – ist der „Genuss“ von Toastbrot. Dieses labbrige Etwas, das sich als Brot ausgibt und dabei ungefähr die Farbe meiner Beine hat, geht gar nicht. Zumal in einem Land, das über 3.000 eingetragene Brotsorten kennt, die diesen Begriff (größtenteils) auch verdient haben. Und nein, das Verbrennen dieser Scheiben der Schande in einem Toaster macht das Ganze auch nicht besser. Dann doch lieber nur Kaffee. Dass die Meinungen zum Thema Frühstück tatsächlich sehr weit auseinandergehen, zeigen euch die folgenden Fundstücke. Guten Hunger!
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