
Haustiere bereichern offiziell unser Leben. Inoffiziell haben sie aber eigentlich eine ganz andere Aufgabe. Denn sie übernehmen vor allem die Rolle des komischen Mitbewohners, der nach seiner ganz eigenen Vorstellung lebt und einer sehr speziellen Agenda folgt. Man holt sie sich in dem Glauben, dass sie einem Gesellschaft leisten, Nähe geben und vielleicht ein bisschen Struktur in den Alltag bringen. Stattdessen diskutiert man plötzlich mit einem Tier darüber, warum der Napf schon wieder leer ist, obwohl er vor fünf Minuten noch komplett voll war. Zudem bedeutet der Besitz von Haustieren, dass man Haare an Orten findet, an denen vorher nie Haare waren (ähnlich verhält es sich, wenn man plötzlich mit seiner Freundin zusammenwohnt). Man entwickelt Schlafpositionen, die man freiwillig niemals einnehmen würde, und bekommt sofort ein schlechtes Gewissen, sobald man nur fünf Minuten zu spät nach Hause kommt.
Und als wäre das nicht schon alles, ignorieren die lieben Vierbeiner teures Spielzeug, vergöttern hingegen den Karton der letzten Klamottenbestellung und haben ein unfehlbares Gespür dafür, einen genau dann morgens um sechs Uhr zu wecken, wenn man eigentlich ausschlafen wollte. Und trotzdem würden wir unsere Fellnasen gegen nichts auf der Welt eintauschen. Das zeigen auch die folgenden herrlich ehrlichen Posts über unsere Haustiere. Viel Spaß!
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