
Gummibärchen sind wirklich die schlimmste Erfindung, die die Lebensmittelindustrie jemals erschaffen hat. Denn es ist doch so: Jedes Mal nimmt man sich vor, nur ein paar davon zu essen, doch ehe man sich versieht, hat man den Inhalt der gesamten Tüte ruckzuck inhaliert und alles, was einem dann noch bleibt, sind die stechenden Bauchschmerzen, das Gefühl von Übelkeit und ein ziemlich schlechtes Gewissen. Und nie weiß man, wann und wie es dazu kam, dass das Naschen so eskalieren konnte.
Und während die einen zum Beispiel nur gelbe und rote Gummibärchen essen können, die Sauren bevorzugen oder erst einmal den gesamten Inhalt nach Farbe sortieren, sammelt sich bei mir bereits schon beim Anblick einer Tüte Haribos der Speichel im Mund wie bei einem ausgehungerten Wolf und ich vernasche alles, was ich zwischen die Finger bekomme. Die Farbe, Form und Konsistenz sind mir dabei völlig egal.
Hauptsache, die Zähne kleben aufgrund der Gummimasse zusammen, der süße Geschmack brennt sich in meinen Mund und lässt mein Gehirn vor Freude tanzen. Um derartigen Fressflashs aus dem Weg zu gehen, kaufe ich mittlerweile keine Gummibärchen mehr und wenn, dann nur welche aus Lakritze, weil die garantiert ungeöffnet im Schrank liegen werden und mir so nicht auf die Hüften wandern. Ähnliche Tipps und Lifehacks findet ihr in den folgenden Fundstücken. Viel Spaß!


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