
Toxische Beziehungen erkennt man oft erst dann, wenn man mitten drin steckt. Es ist ein bisschen wie der Konsum von Trash-TV, man weiß, dass er einem nicht gut tut, aber man guckt trotzdem weiter. Anfangs ist alles aufregend, intensiv, vielleicht sogar ein bisschen dramatisch. Doch irgendwann kippt das Drehbuch: Aus Nähe wird Kontrolle, aus Sorge Misstrauen und aus kleinen Sticheleien echte Tiefschläge fürs Selbstwertgefühl. Man entschuldigt Verhalten, das man bei Freund*innen niemals akzeptieren würde, und fragt sich plötzlich häufiger, ob man „zu sensibel“ ist. Spoiler: Man ist es nicht.
Toxische Beziehungen leben von emotionalem Chaos, von On-off-Gefühlen und dem berühmten Satz „So war das doch gar nicht gemeint“. Sie machen müde, unsicher und klein. Allerdings können toxische Beziehungen nicht nur zwischen romantischen Partnern entstehen, sondern auch unter Freunden oder in der Familie. Der Ausstieg fühlt sich schwer, manchmal sogar unmöglich an, lohnt sich aber immer. Echte Beziehungen brauchen kein Drama, keine Angst und keine Selbstverleugnung – sondern Humor, Respekt und das gute Gefühl, man selbst sein zu dürfen. Die Geschichten über toxische Beziehungen, die wir für euch gesammelt haben, sind einfach nur zum Kopfschütteln.


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