
Die erste große Liebe besteht ja oft aus einer Mischung aus Herzklopfen, Unsicherheit und dem Gefühl, dass man hier gerade etwas sehr Prägendes erlebt. Vieles ist neu, vieles aufregend und vor allem fehlt einem anfangs oft der Vergleich. Was ist normal? Was gehört dazu? Was lässt man mit sich machen und wo fangen Dinge an, die man nicht mehr einfach hinnehmen sollte?
Besonders in der ersten Beziehungen tastet man sich oft eher vorsichtig voran, als dass man klare Grenzen setzt. Verhaltensweisen werden ignoriert, Dinge schöngeredet (oder -gedacht). Und sobald es Situationen gibt, bei denen man sich nicht ganz sicher ist, was man davon halten soll, beruhigt man sich selbst, dass Probleme eben ein Teil einer Beziehung sind und nicht immer alles rosarot ist. Schließlich will man, dass es funktioniert. Umso wichtiger sind dann die Menschen im Umfeld, die von außen draufschauen. Eltern spielen dabei eine ganz besondere Rolle. Denn manchmal sind sie diejenigen, die genau die richtigen Fragen stellen, wie auch die folgende Geschichte von @iremmsyr zeigt.
Kommentare und Reaktionen:
Man merkt an dieser Geschichte ziemlich deutlich, wie viel Einfluss solche Momente haben können. Zum einen, weil jemand den Mut hat, Dinge offen anzusprechen. Zum anderen, weil genau dadurch ein ganz anderes Verständnis davon entsteht, was man in einer Beziehung verdient und was eben nicht. Das sehen auch die anderen Userinnen und User so.
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