
Die Notlüge. Eine der wohl ältesten und gleichzeitig meistgenutzten „Erfindungen“ der Menschheit. Aber wann genau greift dieser imaginäre Paragraph eigentlich? Und wann hat der Spaß ein Loch?
Gerade wenn es um Kinder geht, wird das Ganze plötzlich gar nicht mehr so einfach. Verstört die Wahrheit oder ist sie genau das Richtige? Sollte man Dinge lieber etwas weicher verpacken? Ein bisschen märchenhafter? Ein bisschen… kreativer? Was passiert, wenn einem Kind ehrlich erklärt wird, wo Papa wirklich ist? Greift man doch lieber zum Klassiker: „Er ist Milch holen“ und baut daraus im Zweifel noch eine kleine Geschichte vom Milchholen im Elfenland? Oder ist es die Aufgabe von Erwachsenen, immer und überall die Vorbildfunktion zu wahren und konsequent bei der Wahrheit zu bleiben?
Also wo verläuft eigentlich diese rote Linie, auf der man ständig balanciert, um ein „guter“ Elternteil zu sein? Die liebe Threads-Userin @jelauraint hat ihre Community genau das gefragt: Gibt es das eine oder andere Flunkern gegenüber den eigenen Kindern? Und dabei hat sich auf jeden Fall gezeigt, eine kleine Alternative zur Wahrheit gehört für viele irgendwie dazu. Viel Spaß beim Lesen und nehmt das Ganze mit Humor!
Twitterperlen des Tages
Witziges
Lustige Videos
Good News
Familie
Die besten Sprüche
Alltag
Beziehung
Arbeitswelt
Politik
Gesundheit
Best-of











