
Gleich zu Beginn eine offenbar nicht ganz unwichtige Einordnung: Eltern und Kinder haben es in diesem Land alles andere als leicht. Sind sind meist zuallererst von finanziellen und strukturellen Kürzungen oder Einsparungen betroffen und gleichzeitig die Letzten, an die grundsätzlich gedacht wird. Häufig fällt dabei ein Satz wie „Früher gab es überhaupt kein Elterngeld oder anderweitige Unterstützungen!“ Das mag durchaus stimmen, doch es waren schlichtweg andere Zeiten. Frauen sollten sich in allererster Linie allein daheim um den Nachwuchs kümmern, der Mann war schließlich der Ernährer der Familie und für das Geld (und alles „Wichtige“) zuständig. Was für ein Glück, dass wir diese Zeiten (zumindest zum Teil) hinter uns haben und sich unsere Gesellschaft weiterentwickelt hat – und dies auch weiterhin tun wird.
So viel dazu, nun aber zum eigentlichen Thema. Denn die Tatsache, dass es Eltern und Kinder durchaus schwer haben, ist nun mal keine Blanko-Entschuldigung für alles. Keine Rechtfertigung für rücksichtsloses Verhalten und schon gar nicht für dreiste Ignoranz, die manche Elternteile an den Tag legen. Threads-Userin @04janedoe01.art, die selbst Erzieherin ist, hat dazu eine ganz eigene Geschichte zu erzählen, die fast sprachlos macht. Und die mit einem Mindestmaß an gegenseitiger Rücksichtnahme eigentlich gut zu lösen sein müsste. Das sieht der Vater in der Nachbarschaft aber leider anders.
Twitterperlen des Tages
Witziges
Lustige Videos
Good News
Familie
Die besten Sprüche
Alltag
Beziehung
Arbeitswelt
Politik
Gesundheit
Best-of













