
Ich glaube, es gibt in der Schulzeit drei Arten von Kindern: Kind A, der Überflieger, der kaum lernen muss und trotzdem starke Noten holt. Kind B, das Mittelfeld, das sich nicht verausgabt, aber meist solide durchkommt. Und Kind C, dem man ständig Faulheit und mangelndes Interesse unterstellt und das dafür regelmäßig die 4 oder 5 auf den Tisch legt. Die Konsequenzen? Hausarrest, stundenlanges Lernen, Handyverbot. Bringt’s was? Nicht wirklich. Denn mal ehrlich: Wenn einen etwas zu Tode langweilt, geht es einfach nicht in den Kopf. Am Ende gibt es zu Hause nur Stress, sobald das Thema Schule auftaucht.
Und dann, 20 Jahre später: Kind C ist glücklich, hat einen guten Job und vielleicht sogar eine tolle Familie. Wer hätte das gedacht? Aber warum eigentlich nicht? Seit wann entscheiden Noten darüber, ob jemand schlau, erfolgreich oder zufrieden wird? Genau darum geht es in der Geschichte der Threads-Userin @unzumutterbar – sie zeigt, wen Noten wirklich jucken (außer keinen). Die Antworten darauf sind so ehrlich, stark und motivierend. Viel Spaß beim Lesen!
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