
Fast jeder von uns hat mit Sicherheit schon mal eine Beziehung erlebt, die sich nicht richtig angefühlt hat. Manche erkennen die Anzeichen sofort, andere brauchen länger, bis sie erkennen, dass etwas nicht stimmt. Manchmal sind es kleine Momente, andere Male sind es größere Warnsignale, die man lange ignoriert, weil man hofft, dass sich alles irgendwie von selbst regelt. Und dann kommt der Punkt, an dem man merkt, dass das Problem nicht an einem selbst liegt, sondern daran, wie die andere Person mit einem umgeht. Denn Loyalität, Respekt und Wertschätzung sind keine einseitigen Konzepte.
Umso schöner ist die Erkenntnis, dass man das Recht hat, zu gehen, selbst wenn man die Person einmal geliebt hat. Doch wer den Mut findet, sich selbst an erste Stelle zu setzen, der beginnt endlich, wieder zu atmen. Und wer erkennt, dass die Art, wie man behandelt wird, mehr über die andere Person aussagt als über einen selbst, weiß, dass Selbstachtung nicht verhandelbar ist. Dass man gehen darf, hat auch Threads-Userin @aendra_95 gelernt und ihre Geschichte im Netz geteilt. Aber lest selbst.
Kommentare & Reaktionen:
Tja, das muss man sich wirklich nicht geben. Was für ein Idiot! Dass die Entscheidung absolut berechtigt und nachvollziehbar ist, darüber sind sich auch die Userinnen und User einig.
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