
Es gibt doch wenig Schlimmeres, als wenn man den neuen Partner einer Freundin oder eines geliebten Familienmitgliedes so gar nicht leiden kann. Man fragt sich konstant: Was zur Hölle will sie mit ihm? Veranstaltungen jeglicher Art werden plötzlich zu einer Probe in Sachen Selbstbeherrschung. Bloß keine schnippischen Kommentare oder blöde Bemerkungen …
Oder aber man beißt in den wahnsinnig sauren Apfel und startet eine wahrscheinlich sehr unangenehme Unterhaltung, indem man den geliebten Menschen zur Seite nimmt und mal anmerkt, dass man die Partnerwahl nicht so ganz nachvollziehen kann. Puh, nicht einfach! Hut ab an alle, die das durchziehen!
Solange es nur eine Antipathie ist und der Partner die Freundin wenigstens gut behandelt, lässt sich das Ganze – wenn auch schweren Herzens – ja noch irgendwie aushalten. Schwierig wird es aber, wenn man merkt, dass die Beziehung langsam aber sicher toxische Züge annimmt. Dann hat man keine Wahl mehr – man muss hinschauen, eingreifen und im Zweifelsfall auch einem Menschen dabei helfen, dort wieder herauszukommen. Denn alleine ist das oft unmöglich. Genau das hat X-Userin @Yill10165921 erlebt. Wir haben die Reaktionen ihrer Community für euch gesammelt.
Wer hilft, wenn es darauf ankommt?
Wir alle fühlen uns ein wenig überfordert, wenn es um toxische Beziehungen geht. Wie muss es da erst den Menschen gehen, denen langsam bewusst wird, dass sie sich in einer solchen befinden? Ein Teil des Problems ist, dass man sich in so einem Moment schnell völlig isoliert fühlt – doch es existiert ein Netz an institutionalisierten Unterstützungsangeboten! Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen ist an 365 Tagen im Jahr unter der 116 016 rund um die Uhr erreichbar, darüber hinaus bietet der Service einen Sofort-Chat und sichere E-Mail-Beratung. Bitte zögert nicht, wenn ihr Unterstützung oder jemanden zum Reden braucht!
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