
Es gibt Dinge, von denen macht man sich immer zu viel: Sorgen, Kinder oder Reis zum Beispiel. Bei Letzterem kann man jedoch ziemlich viel falsch machen. Es ist nämlich nicht so, dass man einfach Reis in einen Topf füllt, Wasser drüberkippt und dann fertig ist. Das habe ich nämlich bereits für euch getestet (mehrmals sogar) und die Ergebnisse könnten nicht unterschiedlicher sein: Entweder wird der Reis matschig wie Babybrei, bleibt innen total hart oder verwandelt sich irgendwann im Laufe des Kochprozesses in eine klebrige Masse, die man nur noch mit Gewalt aus dem Topf kriegt.
Und egal, wie man Reis kocht: Irgendjemand erklärt einem später immer, dass genau die gewählte Vorgehensweise falsch war. Oma, das Internet, irgendein Foodblogger oder der eine Single-Freund mit dem Reiskocher. So kommt die Nutzung von Beutelreis einem schweren Verbrechen gleich, die Verwendung von losen Körnern hingegen ist eine Wissenschaft für sich. Und als wäre das alles nicht schon schlimm genug, kocht man jedes Mal so viel davon, dass man anschließend das ganze restliche Jahr davon essen und außerdem noch fünf Großfamilien mit besagtem Reis ernähren könnte. Das beweisen auch die folgenden Anekdoten. Viel Spaß!
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