
Die Geschichte der Religion ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Ah, ne, Moment, das war die Sache mit der Periode. Es könnte aber genauso gut auf Religion zutreffen, würde ich aus der Atheisten-Ecke hier behaupten. Mir persönlich stellt sich eher die Frage, was diese oder jene Religion für mich zu bieten hat. Der Islam ist mit dem Zuckerfest schon mal ganz nett. Das Christentum hat die Banger Weihnachten und Ostern zu bieten. Der dicke Buddha ist aus dekorativen Gründen nicht zu unterschätzen. Und dann gibts ja noch jede Menge Entertainment-„Religionen“, die sich gelegentlich den ein oder anderen Promi fangen.
Ihr findet das vereinfacht und stupide über einen Kamm geschoren? Dann herzlichen Glückwunsch, ihr habt das Prinzip verstanden, wie merkwürdig es ist, anderer Leute Glaubenspraxis zu kommentieren. Muslime in der Fastenzeit können vermutlich ein Lied davon singen. Oder auch das Repertoire eines durchschnittlichen professionellen Chors. Denn es sind immer wieder dieselben Fragen, die man ihnen stellt. Dabei sollte uns allen unabhängig von unserer Überzeugung klar sein, dass die beste Religion am Ende der Humor ist. So wie im folgenden Thread von @sisqo.ali.
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