
Hallöchen, liebe Perlenfreunde! Sagt, kennt ihr dieses ganz spezielle Gefühl, wenn theoretisch alles in Ordnung sein müsste, aber das Gehirn plötzlich auf Alarmstufe 10 schaltet? Zum Beispiel, wenn der Kassierer einem einen Cent zu viel rausgegeben hat und man diesen einfach schulterzuckend in den Geldbeutel steckt. Oder wenn man schnell das Auto parkt, ohne einen Parkschein zu ziehen. Einfach Momente, in denen man etwas völlig Alltägliches erledigt und sich ein paar Sekunden später fragt, ob man gerade eine Straftat begangen hat. Nicht mit Absicht, versteht sich hoffentlich. Eher so aus Versehen, zwischen Tür und Angel, ganz ohne böse Hintergedanken und ohne zu wissen, was genau wann, wie und wo schiefgelaufen sein soll.
Und trotzdem meldet sich das Gewissen, das einen dazu zwingt, die Situation im Kopf immer wieder durchzuspielen, sich an jedes Detail zu erinnern und trotzdem zu keinem eindeutigen Urteil zu kommen. Genau diese Art von Verunsicherung kennen vermutlich mehr von euch, als sie zugeben würden. Tja, manchmal braucht es nur eine kleine, unscheinbare Situation, um sich plötzlich zu fühlen, als stünde man mit einem Fuß im Gefängnis. Der folgende Post von @mervelice erzählt von genau so einem Moment und ihr dürft euch gerne eure Meinung bilden.
Kleine Anmerkung der Redaktion:
In solchen – wie oben beschriebenen – Fällen ist man natürlich nicht automatisch „kriminell“. Wenn an der Kasse gesagt wird, dass bereits bezahlt wurde, liegt die Verantwortung bei der Tankstelle bzw. dem Zahlenden. Wer sich unsicher ist, kann jedoch freundlich nachfragen oder sich den Vorgang kurz erklären lassen – mehr muss man in der Regel nicht tun.


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