
Die Deutsche Bahn hat es nicht leicht. Sie ist das pickelige Stiefkind des Verkehrs, das Comicheft von 1997 auf dem elterlichen Gästeklo, die letzte Packung zerdrückte Lebkuchen ganz hinten im Regal: Ganz nett, wenn wirklich gar nichts anderes da ist, aber eigentlich wünscht man sich etwas anderes. Dabei ist es doch gar nicht soooo schlimm, oder? Die meisten Züge sind doch weitestgehend sauber, einigermaßen pünktlich, manchmal klimatisiert und hey, ab und an hat man Glück und fängt sich unterwegs ein bisschen Internet. Gut, okay, am Marketing müssen wir noch arbeiten.
Vielleicht sollte man Taylor Swift für eine Kampagne gewinnen – wer Gelsenkirchen nicht scheut, muss auch die Bahn nicht fürchten! Beyoncé könnte einfach mal ein paar Selfies aus dem ICE schießen. Oder womöglich könnte man Adèle dazu bringen, singend das Bordrestaurant zu betreiben? Wir setzen mal die Telefonkette in Gang und bis wir soweit sind, haben wir etwas, um euch die Wartezeit zu verkürzen: die besten Anekdoten von den Gleisen, die die Welt bedeuten.
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