
Es gibt nichts, das uns wahnsinniger macht, als wenn jemand mit uns in der Küche steht und uns ständig über die Schulter schaut. Wir hassen das Gefühl beobachtet zu werden, denn dann läuft gefühlt immer alles schief. Plötzlich rieselt uns zu viel Salz auf den Lachs oder unsere Zwiebeln werden keine Würfel sondern ganze Blöcke. Wir mögen es übrigens auch überhaupt nicht, wenn uns jemand in unser System pfuscht. Zum Beispiel neigen wir beim Kochen dazu, die Küche direkt wieder aufzuräumen, damit sie hinterher sauber ist und man – wenn der Magen voll ist und die Augenlider schwer werden – nach dem Essen keine Arbeit mehr hat.
Doch wenn der Lebensabschnittsgefährte gemeinsam mit uns am Herd steht, zerrt er ein Geschirrteil nach dem anderen aus dem Schrank, benutzt es und wirft es dann in die Spüle bis diese überquillt. Das macht uns jedes Mal wahnsinnig. Wenn wir also „zusammen kochen“ bedeutet das, einer kocht und der andere darf sich auf der Couch entspannen. So vermeiden wir nämlich, dass wir uns gegenseitig an die Gurgel gehen oder das Essen verkacken und alle sind am Ende des Abends satt und glücklich. Wie andere das machen, zeigen die folgenden Fundstücke. Viel Spaß und guten Appetit!
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