Wo steckt der eigentlich? Die besten Tweets über Väter

Manuela Jungkind 11.01.2024, 13:48 Uhr

„Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr“, besagt ein altes Sprichwort. Aber das ist so natürlich gar nicht korrekt. Um Vater zu werden, muss man nämlich in den meisten Fällen erstmal eine geeignete bessere Hälfte finden. Also tindern, flirten, daten und am Ende auch noch das Haus verlassen. Hat man dann einen Menschen entdeckt, der weder hinreichend vergeben noch übertrieben verkorkst ist, wäre die Frage des gemeinsamen Nachwuchses zu klären. Der kommt nämlich häufig nicht versandkostenfrei mit ins Haus, sondern muss aufwendig selbst hergestellt werden. Dann die ganze Dramatik einer Schwangerschaft, gefolgt von der einigermaßen verstörenden, wenn auch transzendentalen Erfahrung einer Geburt. Und ab da ist quasi alles ein Spaziergang. Mehr oder minder zumindest, wie die folgenden Papa-Tweets beweisen. Viel Spaß!

#1: Puh, klingt ansteckend

#2: Ist das ein Hilferuf?

#3: So in den Duden

#4: Gilt da ein Sonderumtauschrecht?

#5: Das geht??

#6: Hörst du mich fauchen, dann versteck dich lieber

#7: In Deckung

#8: Ah, das mit dem Unkraut

#9: Erziehung abgeschlossen

#10: Zum Mitschreiben

#11: Ihr wisst Bescheid

#12: Als säße ein Gelehrter mit im Auto

#13: Wir nehmen Tor 3

#14: Hoffentlich …

#15: Legendäre Zeiten

#16: Hahaha

Papas hinterlassen oft auch in der Küche einen bleibenden Eindruck:

Kulinarische Verbrechen unserer Eltern

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