
Auch wenn wir im Jahr 2025 in vielen Bereichen Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen erkämpft haben, gibt es noch viele Situationen, bei denen Nachholbedarf existiert. Wir wollen ja gar nicht die ganz großen Themen aufmachen (auch wenn die wichtig und überfällig wären), aber lasst uns doch mal mit den Grundbedürfnissen beginnen. Zum Beispiel dem nach Sicherheit.
Nehmen wir die Situation alleine unterwegs zu sein. Fragt eure Frauen, eure Töchter oder eure Kolleginnen, welche Gedanken ihnen durch den Kopf gehen, wenn sie ohne Begleitung durch eine unbelebte Gegend spazieren. Fragt eure Mütter, eure Tanten, eure Nachbarinnen, wie es sich anfühlt, bei Dunkelheit durch eine schlecht beleuchtete Straße zu laufen. Die Antworten werden ziemlich ähnlich ausfallen und im Grunde wissen wir das auch. Filme spielen mit diesen Ängsten. Thrillerplots nähren sich an ihnen.
Ja, vielleicht gibt es einzelne Frauen, die diese Angst vor Bemerkungen, Bedrohungen und Übergriffen nicht kennen. Und ja, sicherlich gibt es im Gegenzug auch Männer, die ebenfalls ein mulmiges Gefühl haben und sich schutzlos fühlen, wenn sie alleine unterwegs sind. Was uns allen helfen würde, wäre im ersten Schritt, das Bewusstsein für die Ängste des anderen zu schärfen. Was wir brauchen, ist Empathie. Darum geht es auch im Thread von @bambi41988.
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