Unterhaltsames aus dem Familienleben: Die besten Anekdoten über Eltern und ihre Kinder (156)

Eine fröhliche Familie steht im Mittelpunkt eines farbintensiven Collagenbilds. Der Vater trägt seinen Sohn auf den Schultern, die Mutter ihre Tochter auf dem Rücken. Alle lachen ausgelassen. Der Hintergrund ist ein blauer, radialer Farbverlauf mit weißen Pop-Art-Sternen, Blitzen und Emoji-Gesichtern – darunter ein lachendes Gesicht mit Tränen 😂 und ein Gesicht mit Herzaugen 😍. Die Szene wirkt verspielt und überdreht wie ein Comicbuch über einen chaotischen Familienausflug.

Wisst ihr, was einem niemand sagt, bevor man Kinder bekommt? Dass man alles, was man meinte, beim ersten Kind richtig gemacht zu haben, über den Haufen schmeißen kann, sobald Kind Nummero zwei die Bühne betritt. Wir dachten zum Beispiel, Mensch, unser Kind isst so toll und problemlos alles, was wir ihr vorsetzen. Was sind wir nur für tolle Eltern, alles haben wir richtig gemacht, denn ob Salat, Brokkoli oder Rohkost, die Kleine stürzt sich mit Begeisterung drauf. Wieso stellen sich die anderen Eltern eigentlich so an? Die haben sicher was falsch gemacht – Zwei Jahre Zeitsprung – Wir beglückwünschen uns selber, denn unser Zweitgeborener hat das erste Mal an einer Gurke gelutscht, ohne sie durch die ganze Wohnung zu schleudern! Damit ist wenigstens ein Gemüse in die greifbare Nähe des Essbaren gerückt und bietet hoffentlich bald Abwechslung zur Nudel (natürlich ohne Soße) Monotonie!

Uns hat dieses Erlebnis, von denen es mehr gibt, als uns lieb ist, so geerdet, dass wir uns vorgenommen haben, nicht über andere Eltern zu urteilen. Ob uns das immer gelingt? Mitnichten! Aber wir lachen auch gerne mit ihnen, wenn sie uns ihre Geschichten erzählen. So wie jetzt in unserem allwöchentlichen Eltern- und Kinderbeitrag. Viel Spaß und mögen die Anekdoten ein Lächeln in euer Gesicht zaubern.

#1: Gute Nachrichten!

Meine Finanziellen Verhältnisse sind endlich so gut, dass ich das komplette Kindergeld meines Sohnes weglegen kann für ihn. Das ist Reichtum.

#2: Oben ohne, unten nichts

Der 5J ist fassungslos, dass er nackig auf die Welt gekommen ist.

#3: Wenn die Emotionen hochkochen

Heute morgen einen Konflikt mit dem 5jährigen gehabt. Eben noch mal nach besprochen & entschuldigt, dass ich mich auch nicht richtig verhalten habe (laut geworden). Er ganz pragmatisch: "Ich bin auch nicht gerade stolz auf mich. Aber weißt du, Mama? So sind wir halt."

#4: So sind die Regeln!

Die Kids und ich haben das Jahresziel bei unserer lokalen Eisdiele 100 Kugeln Eis zu schaffen. Dem Großen fällt eine Kugel runter. "Mama die zählt nicht. Es zählen nur die, die wir ESSEN" Es wird Mal so ein fabelhafter Jurist aus ihm werden

#5: Eine wahrhafte künstlerische  Sammlung

Mein „Mein Sohn schläft auf Reisen im Sitzen mit offenem Mund"-Album bekommt auch im 18. Jahr in Folge neues Material.

#6: Wer wird denn schon Erbsen zählen?

Das Kind isst keine toten Tiere. Also bekam sie Pommes und Erbsen zum Abendessen und wir Forelle. Sie wollte die Forelle kosten obwohl "oh Mama, die hat ja ein Gesicht". Forelle inhaliert. Und die halbe vom Papa. Für mich gab es also Erbsen.

#7: Es wäre komisch, wenn es keine Beulen hätte …

Mein Kleinkind sieht aus, als würde es nachts den Fightclub besuchen. Überall Beulen, Kratzer, blaue Flecken, Narben. Ich hab schon Angst, dass mir irgendwer mal das Jugendamt auf den Hals hetzt. Bitte sagt mir, dass eure Kinder auch so aussehen

#8: Hauptsache sie beschäftigen sich

Super: Die Kinder (2,5j) beschäftigen sich seit ner dreiviertel Stunde allein Toll: Sie spielen Haarewaschen Mmmmhkay: Es ist mit schlammigem Bachwasser, sie stinken jetzt 15m gegen Wind nach nassem Hund

#9: Das geht runter wie gut gereiftes Olivenöl

Komme an einem Aussichtspunkt mit einer jungen Frau ins Gespräch, die vergangene Nacht im selben Hotel wie wir war. Sie: Wo ist denn dein Freund? Ich: Du meinst meinen Sohn?

#10: George Orwell sein Vater!

Das erwachsene Kind fotografiert die Reste seines (immerhin selbst gekochtem) Essen, bevor es sie den Topf in den Kühlschrank stellt. Damit ich ihm nix klaue.

#11: Wenn die Panik zuschlägt

Als ich klein war, liefen im Fernsehen noch viele Quizshows und Gewinnspiele. Einmal habe ich dort angerufen, um meine Antwort zu sagen. Live im Fernsehen wurde ich gefragt, wie alt ich sei. Ich war total nervös, weil ich erst 7 war, also sagte ich mit dem ganzen Ernst einer Kinderstimme: „Ich bin 28. Wie meine Mama."

#12: Andreas Möller, bist du es?

Der Sechsjährige: „Eva aus meiner Kita zieht weg. Nach Krefeld, glaube ich. Vielleicht auch Italien."

#13: Über so was lachen bringt Unglück!

ch mit Überstunden einen freien Montag erarbeiten kind ist krank

HOT!
Mehr Familiennews!
Grad ’nen Knigge gehört, wie ich als Frau ein Eis in der Öffentlichkeit lecken darf.
Alter, ich setz mich in die Sonne und leck das wie ich will.
Ich hab grad ne Doku über den Zusammenbruch der Sonne in
5 Milliarden Jahren gesehen.
Finde ich sehr gut, dass wir vorbereitet werden.
Nicht das wir irgendwann im Garten sitzen und denken…
Scheiße Alter, was geht denn jetzt ab.
Lehrer vor fünf Jahren:
„Übernehmt nicht alles blind von Wikipedia!“
Lehrer heute:
„Prüft doch bitte wenigstens auf Wikipedia gegen, bevor ihr von ChatGPT copypasted!“
Die gleichen Leute, die wegen rechtlicher Bedenken gegen ein AfD-Verbot sind, ignorieren geltendes Recht, wenn es um die Zurückweisung von Asylsuchenden geht.
Heute ist Kindertag. Ein guter Tag, um uns zu fragen, welche Welt wir denen hinterlassen, die sie noch entdecken wollen.
Ich benutze keinen Weichspüler. Vor ein paar Wochen hat mein Sohn versehentlich Weichspüler statt Waschmittel gekauft.
Weil er da war, habe ich ihn halt mal benutzt.
Ich benutze nun Weichspüler. Viel Weichspüler. Ich liebe ihn.
Mein Leben vorher war eine Lüge.
Ich bräuchte sowas wie Pokémon Go, aber für den Haushalt. Wenn ich für Aufgaben wie Dusche putzen, Boden reinigen, Wäsche zusammenlegen und Co.
Questpunkte sammeln und coole Achievements freischalten könnte, wäre ich wirklich motiviert dafür.
Mutti ruft an:
„Ich sitze gerade in der Sonne und da hab ich gedacht, du holst uns mal von der Eisdiele ein schönes Eis.“
„Ahm … ich hab Homeoffice. Ich arbeite.“
„Ihr habt immer irgendwas!“
Und jetzt weiß ich auch nicht so genau …
Kennt ihr das? Ihr habt das Gespräch schon komplett im Kopf durchgeplant und dann hält sich die andere Person einfach nicht ans Skript.
„Ich liebe Excel, das kann wirklich alles.
Ach ja, ehrlich, Stefan?
Dann soll Excel mal meine Ex-Frau und die Kinder zurückbringen.
Homeoffice. Im Flur zwei Handwerker am Arbeiten.
Stille bis zu dem Moment, als ich mich tierisch über eine Mail aufrege, nicht mehr an sie denke und fluche wie ein Rohrspatz.
Und dann hör ich ein leises „Mach das ja ordentlich, die flucht wie meine Frau, das kann böse enden.“
Erwachsensein ist manchmal lowkey geil. Bin in meinem eigenen Auto alleine zu IKEA gefahren, hab Möbel für meine eigene Wohnung geholt und das alles von meinem eigenen Gehalt bezahlt. Jetzt sitz ich alleine im Café, hab alleine gegessen und gönn mir ein Eis.
Brückentag schön und gut. Aber was ich wirklich brauche, ist ein Brückenmonat oder besser gleich ein ganzes Brückenjahr.
„Pünktliche Bezahlung“ und „kostenloser Parkplatz“ bei Stellenausschreibungen haben denselben Vibe wie „bin Treu“ und „ehrlich“ auf Tinder.
Das Tolle mit Kindern ist ja, dass man alles nochmal mit ihnen durchlebt.
Zum Beispiel Mathe.
Werbepause
SCHLIESSEN
Artikel Teilen