Thread: Wo würdet ihr einen Schlüssel verstecken, wenn ihr 1,5 Jahre alt wärt?

Ene mene miste, es rappelt in der Kiste. Eltern wissen, was gemeint ist, denn dort, wo Kinder sind, befinden sich in aller Regel auch Kisten, Körbe oder Boxen mit … nennen wir es Zeug. Und in diesen sammelt sich eben früher oder später alles, was kleinen Fingern in die Quere kommt. Brillen, Uhren, Mobiltelefone, Ladegeräte, Lippenstifte oder all die anderen tollen Sachen, die das Leben (von Erwachsenen) schöner machen. Das beste Spielzeug für die lieben Kleinen sind nämlich nicht die pädagogisch wertvollen, genderneutralen und ethisch korrekt hergestellten Holztiere, nein, auch nicht der billige und potenziell kanzerogene Plastikschrott, der sich unweigerlich irgendwann ansammelt, sondern der Alltagskram, mit dem die Großen sich den ganzen Tag beschäftigen. Und wenn er dann in einem unbedachten Moment in die Patschehändchen gewandert ist, dann sieht man mal, wer die wahren Meister*innen des Hauses sind.

Viele Stunden später dann, nach mühsamen Verhandlungen, Bestechungsversuchen und einer gehörigen Portion Verzweiflung, wenn man am emotionalen Krückstock gehend auf die Couch sackt und immer noch nicht das Eigentum zurückhat, muss man sich andere Lösungsstrategien ausdenken. Auf diese Idee kam auch Twitteruserin @giannamariella und ging in der Twitter-Community auf Spurensuche.

Wer verarscht hier wen?

The answer, my friend, is blowing in the wind(el)

Lecker!

Wohin auch sonst?

Besser mal nachsehen

Der Oh-ein-Ball-Effekt

Die Steigerung des Grauens

Da kann ihn wenigstens niemand klauen

Hahahaha

Gilt das auch für das politische Rückgrat der Grünen?

Hauptsache, alle hatten Spaß

Endgegner!

Und wenn sie nicht gestorben sind, suchen sie noch heute

Ah, übrigens, wir haben da noch was für euch gefunden:

Kann man sich nicht ausdenken: Die besten Tweets zum Kopfschütteln (13)

Über den Autor/die Autorin

Manuela Jungkind

Stellv. Redaktionsleitung

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