Thread: Welche Eselsbrücken kennt ihr so?

Eselsbrücken sind kleine, aber feine Gehirn-Jogging-Hilfen. Sie sind wie die Brotkrumen bei Hänsel und Gretel, die einem im dunklen Wald den Weg zeigen. Aber warum nennen sie sich eigentlich Eselsbrücken? Nun, in den alten Mythen und Legenden heißt es, dass die ersten Eselsbrücken von einem weisen alten Esel erfunden wurden, der immer vergessen hatte, wo er seine Karotten versteckt hatte. Also beschloss er, sich kleine Reime auszudenken, um sich daran zu erinnern. Diese waren so erfolgreich, dass bald alle Tiere im Land damit anfingen, sich ihre eigenen Gedankenstützen auszudenken. Sie nutzten diese, um sich alles Mögliche zu merken. Von den Namen ihrer Freunde, wie man Wörter schreibt bis hin zu komplizierten Matheaufgaben. Die Menschen waren davon so beeindruckt, dass sie beschlossen, sich ebenfalls Eselsbrücken auszudenken.

Okay, okay. Vielleicht haben wir eben ein bisschen geflunkert, aber die Herkunft des Begriffes ist ungleich langweiliger und tut eigentlich gar nichts zur Sache. Vielmehr wollen wir in diesem Beitrag die schönsten, besten und cleversten Eselsbrücken ihrer Art verewigen. Der Twitteruser @herr_ort hat die Community gefragt und diese hat entsprechend geantwortet. Kann’s losgehen? Also dann!

Englisch-Lehrer*innen nicken anerkennend:

Für Erdkunde-Muffel:

Kleine Mathe-Hilfe:

Da schmunzeln die Notfallmediziner*innen:

Im Starterpaket für Bio-Lehrer*innen enthalten:

Ist ja auch bald wieder so weit:

Falls ihr mal verloren geht:

Macht ihr das noch?

Armer Pluto:

Unverzichtbar im Geschichts- und Musikunterricht:

Buchhalter*innen gefällt das:

Fans der Royals wissen das auch so:

Damit es nicht in Vergessenheit gerät:

Geolog*innen hassen diesen Spruch:

Man muss so aufpassen:

Elektrisierend:

Hier machen unsere Eselchen nun Feierabend. Wenn ihr auf Redewendungen steht, klickt doch hier noch rein:

Thread: Wenn dir jemand einen Fisch gibt

Über den Autor/die Autorin