Thread: Was es bedeutet, Elternteil eines behinderten Kindes zu sein

Triggerwarnung: Dieser Beitrag thematisiert das Thema Behinderungen bei Kindern

Letzte Woche am 5. Mai war der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Und allein schon, dass es einen Protesttag braucht, zeigt, dass wir in vielen Bereichen unserer Gesellschaft noch keine Inklusion erreicht haben. Dabei geht es nicht nur um Zugang zu Gebäuden und öffentlichen Verkehrsmitteln, sondern auch um das Bildungssystem, den Arbeitsmarkt sowie Sport- und Freizeitangebote. Und neben dem Zugang zu all den oben genanten Bereichen unseres Lebens kommt dann natürlich auch noch der berechtigte Wunsch nach Chancengleichheit. Dabei kämpfen Menschen mit Behinderungen vor allem mit den Tatsachen, dass sie eine unterrepräsentierte Minderheit darstellen oder im täglichen Leben gar nicht erst als beeinträchtigt wahrgenommen werden. Auch die Eltern von behinderten Kindern stoßen hierzulande im Alltag schnell an ihre Belastungsgrenzen, unter anderem aus mangelnder Rücksicht ihres Umfeldes auf ihre Situation. Es fehlt dabei nicht nur an Hilfsangeboten, sondern auch grundlegend am Bewusstsein dafür. Der Twitteruser @MitLehrer hat in dem nun folgenden Thread festgehalten, was es bedeutet, Elternteil eines solchen Kindes zu sein. Aber lest am besten selbst.

Das sagen andere User:

Ihr kennt jemanden, dem es ähnlich geht oder seid selbst betroffene Eltern? Schreibt uns einen Kommentar und schildert uns, wie es euch oder euren Bekannten geht. Über dieses Thema kann man sich gar nicht oft genug austauschen. Was die anderen Leserinnen und Leser dieses Threads zu sagen hatten, lest ihr jetzt hier:

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit! Um das Thema Inklusion dreht sich auch dieser Beitrag:

Thread: Meine Behinderung

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