Thread: Smalltalk im Fahrstuhl

Max Kilian 29.09.2021

Es gibt Alltagssituationen, die wahrscheinlich nahezu jede*r bereits so erlebt hat. An die man sich auch noch Jahre später zurückerinnert. Manchmal mit Schrecken, manchmal mit Freude. Viele Leserinnen und Leser sind bestimmt schon einmal in das große Vergnügen gekommen, in einem Fahrstuhl steckenzubleiben. Ob man dabei nun völlig alleine ist oder in Gesellschaft, und ob es Freude oder doch eher Schrecken war, hängt sicherlich von den jeweils beteiligten Personen und von der entsprechenden Situation ab. Mit dem folgenden Thread von @Steffi721981 könnt ihr euch nun ganz locker und entspannt vom Homeoffice aus in den feststeckenden Fahrstuhl „beamen“ und euch so auf die nächste Fahrstuhl-Fahrt vorbereiten. Denn mit dem passenden Gespräch oder dem richtigen Gesprächseinstieg werden aus Stunden manchmal Sekunden …

Da wird vermutlich auch kein Abstand von 1,5 Metern und keine noch so frische FFP2-Maske helfen:

Aus „Im Fahrstuhl mit Loriot“:

Wenn es läuft, läuft es meistens richtig:

Das wäre übrigens auch unser Plan A …

… wobei Hundegeschichten natürlich auch immer gehen:

Könnte recht schnell etwas eintönig werden, oder?

Pass uff! Waaahre Jeschichte! Waaaahre Jeschichte!!! Kennste Aufzug? Kennste?? Macht nüscht. Pass uff: Mit Mario Barth mehrere Stunden im Aufzug festzuhängen. Nu ist dit ja so unser persönlicher Fahrstuhl-Alptraum.

Natürlich nicht!

Wäre ziemlich sicher erfolgreicher als jede*r DSDS-Gewinner*in:

Und am Ende war die ganze Übung sogar aus gesundheitlicher Sicht sinnvoll:

Schießen schneller nach oben als der Aufzug:

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