Thread: Eltern und ihre fast erwachsenen Kinder

Eine der größten Herausforderungen (im an Herausforderungen ohnehin sehr reichen Dasein als Eltern) ist die Frage, an welchem Punkt man sich zurückziehen und den Nachwuchs „laufen lassen“ muss. Tatsächlich ist das Bild sehr treffend! Wann lässt man die stützende Hand los und ermöglicht dem Kind, die nächsten Schritte allein zu machen? Es ist ein zweischneidiges Schwert, denn einerseits schafft man für sein Kind die riesengroße Chance, neue Erfahrungen zu machen und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln. Andererseits öffnet dies auch einen beängstigenden Quell der Gefahren. Wird das Kind die Situation bewältigen? Wird etwas schiefgehen? Und geht es nicht eigentlich immer schneller und besser, wenn Eltern ein wenig nachhelfen? Oder ist es doch im Endeffekt kontraproduktiv, den Nachwuchs ein Leben lang beschützen zu wollen und das Betüddeln dient nur dem eigenen Ego? Dass diese Fragen vielleicht niemals aufhören, zeigt der Thread der Twitteruserin @Quasselette über Eltern und die Karrieren ihrer fast erwachsenen Kinder.

Da hat offenbar jemand Erfahrungen gemacht

Der Eltern-Elefant im Raum

Klingt, als hätte Sohnemann richtig Bock

Manche brauchen einfach die Unterstützung

Ist es vielleicht an der Zeit umzudenken?

Könnt ihr das bestätigen?

Das neue Normal?

Liebe Eltern, ihr kennt eure Kinder am besten und es gibt viele Arten, sie zu unterstützen. Lasst euch nicht verrückt machen und vertraut auf die Menschen, die ihr da großgezogen habt!

Übrigens, manchmal wollen Eltern doch nicht so gerne involviert sein:

Thread: Elternabende so gestalten, dass möglichst viele Eltern teilnehmen wollen

Über den Autor/die Autorin

Manuela Jungkind

Ganz hohes Tier

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