Thread: Abends in der Notaufnahme

Es ist so leicht, angesichts all der erschreckenden und bedrückenden Nachrichten, die aktuell das Tagesgeschehen beherrschen, in Zynismus und Hoffnungslosigkeit zu verfallen. Die Welt zeigt auf so viele Arten ihr hässlichstes Gesicht und mit jeder weiteren schlechten Neuigkeit werden wir tiefer hinabgezogen in die Spirale der innerlichen Erschöpfung, die so viele von uns derzeit belastet. Dabei ist es nicht so, dass gute Nachrichten und Hoffnungsschimmer fehlen. Sie neigen nur dazu, im Alltag unterzugehen oder durch den grauen Äther aus Stress und Hiobsbotschaften nicht bis in unser Bewusstsein vorzudringen. Umso wertvoller und schöner sind für uns die kleinen Highlights, denen wir online wie offline immer wieder begegnen. Zumindest wenn wir es schaffen, die Augen und Herzen offenzuhalten. So wie folgende berührende Begebenheit aus der Zentralen Notaufnahme (ZNA). Vielen Dank für diesen Thread an Twitteruserin @luchau_manuela.

Das sagen andere User*innen:

Es tut erstaunlich gut, solche Geschichten zu lesen, oder? Hier berührt uns nicht nur die Liebe zwischen zwei Menschen, die jedem gefühlten Trend zum Trotz offenbar Jahrzehnte überdauert, sondern natürlich auch die Tatsache, dass die Herzlichkeit der ZNA-Spezialistin in diesem Ausnahmefall Regeln überwinden konnte und dabei ein Segen für Patientin und Angehörigen war. Wieder mal gilt unser herzlichstes Dankeschön allen medizinischen und pflegerischen Kräften im Krankenhaus und anderen Einrichtungen, die täglich Schicksale bewegen. Auch die User*innen waren sehr dankbar für dieses Erlebnis!

Natürlich nicht auf dem Fahrrad

❤️

Genau das

So viel Vertrauen

Es sollte mehr Superheld*innen im Kasack geben

Wir schließen uns hier an


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