Skalpell, Tupfer, Schnulli: 14 Doktorspiele, die gesund und glücklich machen

Für alle, die jetzt vorsichtig hinter dem Tacker hervorschielen und sich fragen, ob es eine gute Idee war, auf diesen Beitrag zu klicken: Keine Sorge, hier geht es um die jugendfreie Version von Doktorspielen. Oder Doktorinnenspielen. Denn trotz seit Jahren immer mieserer Arbeitsbedingungen und jeder Menge Gegenwind aus der Querdenk-Bubble ist die Faszination für die heilenden Berufe bei Kindern ungebrochen. Kein Wunder. Ärztinnen und Ärzte tragen schicke Kittel, verwalten den Schlüssel zum Giftschrank und dürfen offiziell alle mit ihrer Sauklaue verrückt machen. Ach ja, und dann ist da noch die tollste Sache der Welt: Sie helfen Menschen dabei, gesund zu werden! Und deswegen wundert es uns auch gar nicht, dass Kinder mit besonderer Freude in unsere Bäuche pieken oder mit der Taschenlampe ins Ohr leuchten, um dann mit Kennermiene eine Woche Gummibärchen und Kinderkanal zu verschreiben. Für all die kleinen Doktorinnen und Doktoren haben wir ein paar zugelassene und anerkannte Heilmethoden gesammelt und wünschen gute Besserung mit unseren spielerischen Tweets aus der Kinderpraxis.

#1: Hier, einmal Tankfüllung auf Rezept

#2: Bezeichnend, dass Kinder mehr medizinischen Sachverstand als Querdullis haben

#3: Auch toll gegen Skorbut

#4: Kommt sofort in den Lebenslauf

#5: Wenn es nur nicht so wahr wäre …

#6: Medizinerinnen und Mediziner blicken neidvoll auf dieses Kind

#7: Manchen ist es einfach in die Wiege gelegt

#8: Zeit, die Messer außer Reichweite zu lagern

#9: Irgendjemand denkt gerade darüber nach, wie man Personal durch Playmobilfiguren ersetzt

#10: Ja, aber mit gekühlten Getränken

#11: Autsch

#12: Realistische Rahmenbedingungen

#13: Ääääh

#14: Tönnies ist dran

Hier kann auch das beste Doktorspiel nicht helfen:

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