Music was my first love: 17 Tweets über Musiknerds

Dieses wohlige Gefühl, wenn man liebevoll mit dem Fingernagel die Plastikfolie an der Kante einreißt, sie anschließend abzieht und mit freudiger Erwartung über das Cover streicht. Nur noch schnell den Deckel anheben, das schwarze Gold vorsichtig aus der Papierhülle ziehen, auf den Teller legen und die Nadel draufsetzen. Und da ist dieses Knistern und Knacken, das die Welt bedeutet. Zugegeben, wahrscheinlich zelebrieren nicht alle ihren Audiokonsum dermaßen passioniert, Musikliebhaber aber dürften wissen, wovon wir sprechen. Um die folgenden Tweets zu verstehen, braucht es aber zum Glück kein Insiderwissen. Also packt euch euren Lieblingssong auf die Ohren und taucht ab ins Musikuniversum.

#1: Hat so schön geprickelt in meine Trommelfell

#2: Den passenden Soundtrack für seine Heldentaten hätte er

#3: Früher war alles besser!

#4: Mein Gesicht im Plattenladen

#5: Und ich höre gerne Deutsch-Pop. Hauptsächlich Rammstein

#6: Meine schlimmste Erfahrung in öffentlichen Verkehrsmitteln? Immer, wenn ich meine Kopfhörer vergesse…

#7: Da ist der Name Programm

#8: Ganz, ganz vorsichtig

#9: Ordnung mit Stil

#10: Kann man das eigentlich immer noch?

#11: Weil Musik so viel mehr sein kann

#12: Ist schon Flachwitz-Freitag?

#13: Fachmann

#14: A one, two. ONE, TWO, THREE, FOUR

#15: … denn für die Spotify-Playlist müsste man zuerst mal den Laptop hacken

#16: Der Chef hat hoffentlich den Kopf geschüttelt und laut „Nein“ gesagt

#17: Was ich mir zum nächsten Geburtstag wünsche …

Und wenn ihr euch mit eurer Lieblingsmusik gerade so richtig eingegroovt habt, dann ab aufs nächste Festival:

Endlich wieder gesellschaftlich akzeptiertes Daydrinking: 13 Tweets zur Festivalsaison

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