Können wir den Rollladen öffnen? Der ist offen! 15 Hilferufe aus dem Haushalt

Das (vielleicht einzig) Schöne an einer geregelten Lohnarbeit ist ja bekanntlich, dass man in der Arbeitszeit daheim keine Unordnung anrichten kann. Das galt zumindest in der Prä-Corona-Ära, die Älteren werden sich erinnern. Im Homeoffice dagegen lässt es sich locker einrichten, täglich zwei bis drei Hemden mit Kaffeeflecken zu versehen, nebenbei beim Öffnen des Fensters den Blumentopf runterzuwerfen und die Spülmaschine schreit sowieso viel öfter und lauter, wenn man den ganzen Tag daheim is(s)t. Ach ja, außerdem galt die alte Regel ohnehin nur bei Menschen, die keine Kinder, Mitbewohner, Partnerinnen oder Haustiere haben, die das mit der Unordnung für sie erledigen. Ob Homeoffice oder nicht, wenn der Wäscheberg ruft, müssen wir alle ran. Aber natürlich nicht sofort. Vorher bleibt schon noch ein bisschen Zeit für die angenehmen Dinge des Lebens – vor allem natürlich unsere Haushalts-Tweets. Also stellt den Mop beiseite und macht nochmal das Bügeleisen aus, der Wäscheberg wird schon nicht weglaufen …

#1: Seht ihr? Deswegen!

#2: Haushaltshilfe günstig zu vermitteln

#3: *Langhantelbestellgeräusch*

#4: Der war für schlechte Zeiten!

#5: Also wir hören nichts

#6: Und das arme Sockenmonster?

#7: Gut, dass Staubsauger nicht sprechen können

#8: Erfinderin des Ventilators so

#9: Mädchen, ich zeig dir das mal …

#10: Nächstes Mal drüberpusten

#11: Alle lachen, aber niemand fragt, wie sauber die Wäsche danach ist

#12: Das ist keine Übung

#13: Schnell, neue Ausrede gesucht

#14: Wobei Brot ja zuverlässig glücklich macht

#15: Die Anzeichen waren da

Das Zimmer dieses Kindes lässt euch fassungslos zurück? Dann werdet ihr euch mit folgendem Beitrag gleich viel wohler fühlen:

Betreten auf eigene Gefahr: Die chaotischsten Tweets aus dem Kinderzimmer

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