Können Sie sich das überhaupt leisten? 12 provisionsfreie Tweets über Makler*innen

Heute geht es mal wieder um Berufe, bei denen sich unsereins unweigerlich die Frage stellt: Warum tut man das? Und noch während wir auf möglichen Antworten herumkauen, fährt schon jemand mit dem Sportwagen vor. Ach ja, deswegen! Auf der Liste der unsympathischsten Berufsgruppen rangieren Maklerinnen und Makler auf einer Stufe mit Hedgefonds-Manager*innen und Menschen, die bei alten Leuten an der Tür klingeln und Abos verkaufen. Quasi eine kafkaeske Version des Enkeltricks, bei dem alle Beteiligten Bescheid wissen und trotzdem höflich nicken, weil (insbesondere städtischer) Wohnraum seit Jahren absolute Mangelware ist. Oder stimmt das alles vielleicht gar nicht? Tun wir den netten Menschen mit dem großen Schlüsselbund Unrecht? Investigativ wie wir sind, haben wir die bekanntesten Klischees über Makler*innen auf Herz und Nieren geprüft. Bitte Schuhe abtreten und den Einkommensnachweis bereithalten für die besten Tweets von der Immobilienbesichtigung.

#1: Einmal so geliebt werden wie Menschen mit verfügbarem Wohnraum

#2: Urbane Prosa

#3: Wir möchten lösen: Abschlussprovision

#4: Falls mal wieder Langeweile herrscht

#5: Immer so

#6: Drei Monate Kaution okay?

#7: Sandmännchen Vibes

#8: Jetzt wird’s gemein

#9: Einfach mal die Eckzähne auf Saugfunktion prüfen

#10: Sicher nicht repräsentativ, aber …

#11: Da könnte ja jede*r kommen

#12: Vielleicht sogar mehrere


Tageslichtbad, nette Nachbarn und bezahlbare Miete? Hier könnt ihr weiterträumen:

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