Gehört mein Partner nicht zur Familie?

Chris Schröder 31.10.2023, 15:49 Uhr

Partner (oder Partnerinnen) und die liebe Familie – das Musical. Wir alle kennen und lieben es! Es kann ganz schön knifflig werden, wenn jemand in der Familie einen Partner hat, den alle anderen so überhaupt nicht mögen. Das kann zu ziemlich viel Drama und Stress führen. Aber trotzdem ist es super wichtig, diesen Partner nicht auszuschließen. Liebe ist nun mal eine ziemlich persönliche Sache. Manchmal verstehen wir von außen nicht, warum sich zwei Menschen füreinander entscheiden. Aber auch wenn wir so unsere Bedenken haben, sollten wir respektieren, dass unsere Familie selbst entscheiden kann, wen sie liebt.

Das Ausschließen oder Ablehnen des Partners kann dazu führen, dass sich das betroffene Familienmitglied total isoliert fühlt und womöglich abwendet. Unnötig zu erwähnen, dass das die Beziehung innerhalb der Familie ganz schön belasten und zu dauerhafter Distanz führen kann. Vielleicht sollten sich die wählerischen Familienmitglieder ruhig noch mal vor Augen führen, dass man sich seine Familie eben nicht aussuchen kann. Das gilt nicht nur für die Blutlinie, sondern eben auch für die angeheirateten Mitglieder. Aber wie verhält man sich, wenn das verhasst Mitglied der eigene Partner oder die eigene Partnerin ist? Um diese Frage und den Umgang damit soll es im nun folgenden Thread der Twitteruserin @Nu_Kloar gehen. Aber lest selbst.


Schön gesagt

So einfach ist es nämlich nicht

Das klingt nicht gut

Die Meinungen gehen stark auseinander

Das will natürlich auch niemand

Das definiert anscheinend jeder anders

Kleiner Perspektivwechsel

Das ist der Punkt

Irgendwie schon, oder?

Ein zweischneidiges Schwert

Reden könnte helfen

Kann allerdings auch nicht jeder

Wo wir gerade von Geburtstagen sprechen:

Geburtstagswünsche: Die 70 schönsten und lustigsten Glückwünsche

Über den Autor/die Autorin