Die Twitterperlen des Tages vom 8. Mai 2022

Die Zaubererschule Hogwarts ist bekanntlich in vier Häuser aufgeteilt. In Gryffindor treffen sich die Mutigen, in Slytherin die Machthungrigen, in Ravenclaw die Gelehrigen und dann ist da noch Hufflepuff für diejenigen, die sich Gemeinschaft und Freundschaft verschrieben haben. Man ist fast ein bisschen versucht, auch die Muggelwelt in dieses System zu übertragen. Da wären die FC Bayern-Gryffindors, die ihre Dauerfehde mit der JuLi-Vereinigung Slytherin zelebrieren. Einen Großteil der Twitter-Community findet man vermutlich am ehesten in Ravenclaw wider – ihr wisst schon, schlaue Kommentare, wenig Handlung. Aber was ist eigentlich mit Hufflepuff? Das vierte der Häuser wirkt immer so ein bisschen wie des Metzgers Fleischsalat: Alles rein, was am Ende des Tages übrig bleibt. Und doch, wenn man mal genauer drüber nachdenkt: Hufflepuffs würden auch ohne Pflicht Maske tragen und sich impfen lassen. Huffelpuffs würden solidarisch für das ukrainische Volk auf die Straßen gehen. Hufflepuffs würden bestimmt das 9-Euro-Ticket kaufen, aber darauf achten, dass alle einen Sitzplatz kriegen. Und am Ende würden sie vermutlich einmal über den Sylter Strand wandern und den Müll einsammeln. Was wir eigentlich sagen wollten: Wir brauchen mehr Hufflepuffs. Und damit zu den Twitterperlen des Tages!

#1: Neues vom Wohnungsmarkt (Anmerkung der Redaktion: Dieser Account hat seine Tweets geschützt!)

#2: Die Kippe fällt eben nicht weit vom Stamm

#3: Jetzt Unkraut-Startup gründen

#4: Verrückte Zeyten

#5: Bei „Sitz“ sitzen, bei „Platz“ … ach, egal

#6: Da mal drüber nachdenken

#7: Könnte länger dauern

#8: *sehr langsames Klatschen*

#9: SOKO Fußmatte, jetzt

#10: Servicetweet

Genau das Richtige, um euch auf eine die neue Arbeitswoche einzustimmen:

Frei, frei, freilich kommt was: 13 Tweets über Kinder im Auto

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