Das Regelt der Markt. NICHT: 16 Menschen auf der verzweifelten Suche nach bezahlbarem Wohnraum

Laut Statistik müssen Haushalte in Deutschland knapp ein Viertel ihrer Nettoeinkommen für Mietzahlungen (bruttokalt) aufbringen. Außer natürlich in den begehrten Wohngegenden, insbesondere den Großstädten, da legt man der Vermieterin gerne die ein oder andere Münze plus die Seele des Erstgeborenen obendrauf. Allerdings nur, wenn man überhaupt eine Wohnung findet. Und das kann manchmal etwas dauern. Insbesondere dann, wenn man Kinder hat, Haustiere, einen ausländisch klingenden Namen, arbeitslos oder auf einen Rollstuhl angewiesen ist, in einer nicht heterosexuellen Beziehung lebt, eine Wohngemeinschaft gründen möchte, kein sechsstelliges Jahreseinkommen hat oder über besondere Ansprüche wie etwa funktionierende Wasserleitungen verfügt. Für alle anderen ist die Wohnungssuche ein Klacks. Für diejenigen, die ebenfalls auf der Suche nach einem neuen Zuhause sind, haben wir die hilfreichsten Tweets zur Wohnungssuche gesammelt. Bitte nicht drängeln und den Lebenslauf bereithalten.

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Thread: Mein tierischer Untermieter

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