Coronavirus: Die ersten Lockerungsmaßnahmen kommen

Seit Wochen ist das öffentliche Leben in Deutschland aufgrund des Coronavirus weitestgehend lahmgelegt. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Länderchefs hatten gestern über eine entsprechende Exit-Strategie bzw. einen Corona-Fahrplan beraten. Dem vorausgegangen waren die umstrittene Heinsberg-Studie, das ebenfalls heftig diskutierte Leopoldina-Papier und Armin Laschets (CDU) Vorstoß, die Schulen schnellstmöglich wieder zu öffnen.
Ursprünglich sollte die Kanzlerin gegen 16:30 Uhr für eine Pressekonferenz vor die Kameras treten, weil die Verhandlungen jedoch so lange dauerten, wurde es fast 1,5 Stunden später als geplant.

Sie bedankte sich bei den Bundesländern für das Durchsetzen einer gemeinsamen Linie, ebenso bei den Bürgerinnen und Bürgern für ihren Verzicht und die freiwilligen Einschränkungen. Ärzten und Krankenhauspersonal sprach sie ebenfalls ihren Dank aus. Sie sprach von einem „zerbrechlichen Zwischenerfolg“ und kam dann direkt zu den aktuellen Maßnahmen der Regierung. So bleibt das Kontaktverbot weiterhin bestehen und Großveranstaltungen werden bis zum 31. August verboten bleiben. Geschäfte bis 800 Quadratmeter dürfen schon ab Montag wieder öffnen, Schulen sollen ab dem 4. Mai schrittweise zur Normalität zurückkehren. Alles jedoch unter strengen Auflagen. Sie unterstrich noch einmal, wie wichtig es sei, dass die Infektionskette wirksam unterbrochen bleibt und zeigte einmal mehr, wie gut es ist, dass wir eine Naturwissenschaftlerin als Regierungsoberhaupt haben.

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