
Genauso wie Bettwäsche gehören Lufterfrischer und Raumdüfte zu den Dingen, für die man als erwachsene Person Geld ausgibt. 20 Euro für ein duftendes, kleines Glas mit Holzstäbchen? Das tut dem Geldbeutel ein bisschen weh, doch kein Problem, Hauptsache das Wohnzimmer riecht für (maximal) drei Stunden nach einem Fünf-Sterne-Spa-Bereich. Zugegeben, über die Duftintensität und -haltbarkeit lässt sich bei Lufterfrischern oft streiten. Doch es hat etwas, sich ins frisch bezogene Bett zu legen, die Wohnung ist sauber, rein und duftet nach Lavendel-Basilikum, afrikanischen Hölzern oder einer Mischung aus Vanille und Zitrone.
Der Markt für Raumdüfte ist riesig und wir garantieren euch, dass für jeden Geschmack ein passender Duft dabei ist, der eure Nase in seinen Bann zieht und verzaubert. Also vorausgesetzt, ihr wisst, wie man die Lufterfrischer richtig aufbaut, zusammensteckt und benutzt. Dass man dabei viel falsch machen kann, zeigen die folgenden frischen und herrlich riechenden Fundstücke. Viel Spaß!


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