Vom Klingeln und Wegrennen: 10 (nicht) zugestellte Fundstücke über Post- und Paketboten

Lea Scheel 25.05.2023, 5:59 Uhr

Die liebsten Spiele von Postboten sind Fangen und Verstecken. Fangen, weil sie (wenn überhaupt) an der Haustür klingeln und anschließend sofort mit dem Paket unterm Arm wieder zum voll beladenen Postauto rennen. Verstecken, weil sie – sofern sie die Erlaubnis haben – die Pakete an den unmöglichsten Orten ablegen. Ob in der Mülltonne, unter der Fußmatte oder im Gebüsch im Garten. Ja, das kam alles schon genau so vor und es dauert manchmal ewig, bis man seine Bestellung findet.

Wir verstehen natürlich, dass der triste Alltag manchmal etwas Spiel, Spaß, Abwechslung und Pepp braucht, aber lasst uns doch wenigstens die Chance, vom Sofa aufzustehen und zur Tür zu gehen. Bitte? Danke! Denn wir haben uns beim Onlineshopping ausgetobt und warten sehnsüchtig darauf, den Inhalt unserer Päckchen zu inspizieren oder anzuprobieren! Noch einen Tag länger warten oder gar in die Postfiliale laufen müssen, das könnt ihr uns nicht antun, wo wir doch solche Sportmuffel sind. Wir legen uns hinter der Tür auf die Lauer, damit ihr uns beim nächsten Mal mitsamt Paket nicht durch die Lappen geht!

#1: Ätschi bätsch!

#2: Eine Frage des Anstands

#3: Das stand so aber nicht in der Jobbeschreibung …

#4: Nihilist, Nihilistin: Menschen, die sämtliche Ziele und Werte ablehnen

#5: Das sehnsüchtige Warten beginnt damit

#6: So süß! Und zum Lachen hat er auch was!

#7: Sie nimmt ihren Job sehr ernst

#8: Begleitet von ganz viel Verzweiflung

#9: Trotz aller Bemühungen liegt dann ein Abholschein im Briefkasten

#10: Das Hobby zum Beruf machen haben sie zu ernst genommen


Es müssen keine Klingelstreiche sein, aber wie wär’s mit einem neuen Hobby? 

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